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Speedskiing
Geschwindigkeitsskifahren oder Speedskiing ist ein Skisport. Die Sportler fahren auf Skiern eine speziell präparierte Piste hinab und erreichen dabei sehr hohe Geschwindigkeiten. Die Sportler tragen einen eng anliegenden Rennanzug, einen aerodynamisch geformten Sporthelm und dem Körper entsprechend geformte Skistöcke. Einen durch Tore vorgegebenen Fahrweg gibt es beim Geschwindigkeitsskifahren nicht. Die Piste wird in der Falllinie befahren.

Geschwindigkeitsskifahren wird ausschließlich als Wettkampfsport betrieben und ist als solcher vom Internationalen Ski-Verband FIS reglementiert. Beim Geschwindigkeitsrennen gewinnt der schnellste Sportler.

Ein Rennkurs ist einen Kilometer lang. Der Sportler nimmt auf den ersten 300–400 Metern des Kurses Geschwindigkeit auf, die auf dem folgenden 100 Meter langen Teilstück gemessen wird. Die letzten 500–600 Meter des Kurses dienen zum Auslaufen. Die Rennkurse sind so angelegt, dass Geschwindigkeiten von 200 Kilometern pro Stunde nicht überschritten werden. Damit ist ein sportlicher Wettkampf gesichert.

Geschwindigkeitsskifahren war eine Demonstrationssportart bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville. Der Wettbewerb wurde jedoch von einem tödlichen Unfall des Schweizer Rennfahrers Nicholas Bochatay überschattet, der beim Aufwärmen neben der Strecke bei hoher Geschwindigkeit mit einer Pistenraupe kollidierte.


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